Propsteigemeinde St. Vitus
in der Pfarreiengemeinschaft Meppen-Süd

Propsteigemeinde St. Vitus • in der Pfarreiengemeinschaft Meppen-Süd

Berichte & Galerie

Pfarrfest der Propsteigemeinde

Am 27. August 2017 fand bei strahlendem Sonnenschein das Pfarrfest der Propsteigemeinde statt.

Hier ein paar Impressionen....


Räumlichkeiten des neuen Pfarrbüros feierlich eingeweiht.

In einer kleinen Feierstunde weihte Propst Dietmar Blank am 12. Mai die Räume des neuen Pfarrbüros ein. Ludmillenstr. 7 ist nun die neue Adresse - in direkter Nachbarschaft zu KIM (Kirche in Meppen). Er dankte allen Mitwirkenden, besonders den Pfarrsekretärinnen für den schnellen und reibungslosen Umzug.


Thorsten Giertz zum ständigen Diakon geweiht.

Am Samstag, 16. April 2016, wurde Thorsten Giertz zusammen mit fünf weiteren Kandidaten von unserem Bischof Franz-Josef Bode im Osnabrücker Dom zum ständigen Diakon geweiht. In dem festlichen Gottesdienst bat der Bischof die neuen Diakone darum, „mitten im Leben zu bleiben“ und die Nöte der Menschen zur Sprache zu bringen.

Diesen Gedanken nahm der Kölner Diözesanjugendseelsorger Mike Kolb in seiner Predigt während des Hochamtes zur Einführung des neuen Diakons in der Propsteikirche am 24. April 2016 wieder auf. Pfarrer Kolb, ein Freund des Ehepaares Giertz, deutete die Liebe Jesu zu den Menschen als die Sorge um den Nächsten überall dort, wo er verletzlich sei und seinen wunden Punkt, seine Achillesferse habe. Diese Sorge sei Auftrag und Aufgabe für jede Christin und jeden Christen.

Propst Dietmar Blank und Dietmar Schäfer vom Pfarrgemeinderat der Propstei hießen den Neugeweihten herzlich willkommen und bedankten sich für seine Bereitschaft, als Diakon in unseren Gemeinden tätig zu werden. In diesen Dank bezogen sie auch Giertz‘ Ehefrau mit ein.

Der Gottesdienst wurde – wie schon der Weihegottesdienst im Osnabrücker Dom – vom Chor des Städtischen Musikvereins, dem auch Giertz angehört, unter der Leitung von Balthasar Baumgartner feierlich mitgestaltet.

Auf dem anschließenden Empfang gratulierten viele Gemeindemitglieder Thorsten Giertz zu seinem neuen Amt.

Nach über 54 Jahren Dienst im Pfarrbüro: Sr. Ermelinde in den Ruhestand verabschiedet!

Pröpste kamen und gingen - Sr. Ermelinde blieb......eine Institution verlässt das Pfarrbüro...

In einem feierlichen Hochamt wurde nach über 54 Dienstjahren Sr. Ermelinde in den Ruhestand verabschiedet. In seiner Predigt erläuterte Propst Dietmar Blank die vielfältigen Aufgaben und Dienste die Sr. Ermelinde, die in Begleitung ihrer Mitschwestern kam, in den vielen Jahren geleistet hat und verlas auch einen Brief von Bischof Franz Josef Bode. In einem Grußwort des Pfarrgemeinderates dankte Dietmar Schäfer im Namen der ganzen Gemeinde und berichtete von persönlichen Erlebnissen.

Einen anschließenden Empfang im Gemeindehaus nutzten viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Gemeindemitglieder für ein paar persönliche Worte und zur Übergabe von Präsenten.


Dankbarkeit, Erinnerung und Wehmut: „Sie waren tolle Schwestern!“

Liebfrauenschwestern haben Meppen verlassen

Nach fast 120 Jahren ist nun eine für Meppen prägende Ära zu Ende gegangen: Die Schwestern vom Orden Unserer Lieben Frau haben Meppen verlassen.

Aus diesem Anlass fand am vergangenen Samstag, 9. Mai 2015, in der Meppener Propsteikirche St. Vitus ein feierlicher Gottesdienst mit Weihbischof Johannes Wübbe, Propst Dietmar Blank und Rektor Heinrich Haunert statt, zu dem nicht nur Sr. M. Agathe, Sr. M. Bernhardine, Sr. M. Rafaele und Sr. M. Regina, die bis zuletzt im Liebfrauenhaus am Nagelshof gelebt haben, gekommen, sondern auch einige Mitschwestern vom Marienhain in Vechta, wohin die vier „Meppener Schwestern“ nun umgezogen sind. Der Propst konnte außerdem die Provinzoberin des Ordens, Sr. M. Anneliese aus Coesfeld, und viele Gläubige begrüßen, die die Liebfrauenschule besucht haben oder die auf persönliche Weise mit den Liebfrauenschwestern verbunden sind, so auch viele Lehrkräfte der Johannesschule, die heute am Nagelshof untergebracht ist.

In seiner nachdenklichen und zugleich auch Hoffnung vermittelnden Predigt nahm der Weihbischof die Worte des Johannes-Evangeliums auf: „Bleibt in meiner Liebe!“ (Joh 15, 9) und „Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe.“ (Joh 15,12)
„Wie geht das heute?“, so fragte Weihbischof Johannes und spannte in seiner Antwort einen weiten Bogen von Menschen, die sich von der Liebe Gottes und für die Liebe Gottes in den Dienst haben nehmen lassen.

Zunächst erwähnte der Weihbischof die Ordensgründerin der Soeurs de Notre Dame, der Liebfrauenschwestern, Julie Billiart (1751-1816), die in der französischen Picardie aufwuchs, dort Dorfkinder im Lesen und Schreiben unterwies und dann den Orden stiftete, weil sie erkannt hatte, das Unwissenheit, aber auch religiöse Heimatlosigkeit gesellschaftliche und politische Unruhen nach sich ziehen.
Dann erinnerte der Weihbischof an die Schwestern, die in Meppen 1896 die „Höhere Töchterschule“, die spätere „Liebfrauenschule“, die 1978 im Marianum aufging, und 1906 die „Kleinkinderbewahrschule“, also den ersten Kindergarten, gründeten.
Und dann gedachte der Weihbischof voller Dankbarkeit all der Schwestern, die in der wechselvollen Geschichte in Meppen über Generationen hinweg „junge Menschen fachlich und geistlich ausgebildet, gefordert und gefördert haben, um so dem Leben gewachsen zu sein.“
Schließlich kam der Weihbischof auf die Gläubigen heute zu sprechen, die auf vielfältige Weise ihren Dienst am Nächsten tun. Ausdrücklich forderte er dazu auf, weiterhin den Weg Gottes zu gehen und so unsere Erde, unsere Gesellschaft gottes- und menschenfreundlicher zu gestalten. Dieser Weg schließe Abschiedserfahrungen durchaus ein, sei aber auch ein Weg zur Auferstehung und zum Leben: „Es gilt der Vision einer farbenfrohen und lebendigen Kirche zu trauen, sich an der Vielfalt zu freuen.“ So verband der Weihbischof seinen großen Dank an die Schwestern mit einem Bekenntnis zu einer sich erneuernden Kirche. Dazu passte dann auch sein Geschenk: ein Apfelbäumchen als „Danke für all die Früchte, die Sie haben hier in Meppen wachsen lassen, und auch für die Zukunft.“

Sr. M. Anneliese als Provinzoberin verwies in ihrer Ansprache auf die veränderte Altersstruktur ihres Ordens. Derzeit gehörten ihrer Ordensprovinz, die in Coesfeld ihren Sitz hat, noch 278 Schwestern an, wobei der Altersdurchschnitt bei über 78 Jahren liege. Da sei es notwendig, einzelne Niederlassungen zu schließen, so schwer das auch falle. Sie dankte für all das, was im Laufe der Jahrzehnte in Meppen wachsen konnte, und sicherte zu, auch weiterhin die Anliegen der Bewohner der Stadt in ihre Gebete einzuschließen.
Zum Ende des Gottesdienstes verlas der Weihbischof einen Brief von Bischof Franz-Josef Bode, in dem dieser den Schwestern seinen großen Dank ausspricht. Im Grunde seien die Schwestern aus Meppen nicht wegzudenken, weil sie immer da gewesen seien. Bischof Bode äußert in seinem Schreiben aber auch die Zuversicht, dass der gute Dienst der Schwestern noch weiter große Ausstrahlung haben werde und die wichtigen Zeichen, die sie auf ihrer „lichtvollen Spur des Glaubens und der Liebe“ gesetzt haben, bewahrt würden.

Wie groß die Schar der „Anhänger“ der Liebfrauenschwestern ist, zeigte sich dann auf dem Empfang im Gemeindehaus der Propstei. Viele verabschiedeten sich persönlich von den Schwestern, tauschten Erinnerungen aus und halfen sich über ihre Wehmut hinweg. Propst Dietmar Blank brachte es schließlich noch einmal auf den Punkt: „Sie waren tolle Schwestern.“

Hinweis: Weitere Informationen zum Wirken der Liebfrauenschwestern in Meppen lesen Sie hier

Haben Meppen nun verlassen (v. l. n. r.): Sr. M. Regina, Sr. M. Rafaele, Sr. M. Bernhardine und Sr. M. Agathe.


Die Zelebranten des Gottesdienstes (v. l. n. r.): Propst Dietmar Blank, Weihbischof Johannes Wübbe und Rektor Heinrich Haunert.


Die Provinzoberin der Liebfrauenschwestern Sr. M. Anneliese bei ihrem Dankeswort in der Propstei St. Vitus Meppen.


Auf dem Empfang: Abschied von Sr. M. Rafaele (links)


Text und Bilder:
Dietmar Schäfer
Nagelshof 19a
49716 Meppen
Telefon: 05931 89505
E-Mail:


Diakon Anton Reinert in den Ruhestand verabschiedet

„Ruhestand mit Auftrag“

Am Sonntag den 3. Mai 2015, verabschiedete die katholische Pfarreienge¬meinschaft Meppen-Süd ihren langjährigen Diakon Anton Reinert in den Ruhestand. Im Rahmen eines fröhlich-emotionalen Familiengottesdienstes haben sich die Gläubigen der Propsteigemeinde St. Vitus in Meppen, der Gemeinde St. Antonius Abt in Teglingen und der Gemeinde St. Josef von Schwefingen/Varloh bei Anton Reinert für seinen treuen seelsorglichen Dienst bedankt.

Seit seiner Weihe zum Diakon im Jahr 1996 hat Reinert die vielfältigsten Aufgaben übernommen. Die Gemeinden konnten ihn erleben bei Taufen und Hochzeiten, bei Predigten in den verschiedensten Gottesdiensten und auch bei Beerdigungen. Seine klare und Zuversicht vermittelnde Art kam auch in den Antworten auf die Fragen zum Ausdruck, die die Kinder während des Gottesdienstes stellten. Die ganze Gemeinde sang dann ein eigens für diesen Anlass geschriebenes Lied: „Die Zeit mit dir war wunderschön, wir hoffen, dass wir uns bald wiedersehn!“
Sichtlich gerührt bedankte sich Anton Reinert bei den Gottesdienstbesuchern und erinnerte daran, dass der Christ in seinem Dienst am Nächsten letztlich immer zur Ehre Gottes tätig ist.

In einer sich anschließenden Feierstunde im Gemeindehaus der Propstei folgten weitere Dankesworte: Propst Dietmar Blank sprach Reinert für das Team der Hauptamtlichen den Dank für den geleisteten Dienst aus, er bedankte sich bei Lucia Reinert und den drei Reinert-Söhnen dafür, dass sie die Arbeit ihres Mannes und Vaters immer mitgetragen haben, und wünschte für die neue Lebensphase alles Gute. Diakon Ansgar Maul sprach im Namen der Gemeinschaft der ständigen Diakone und definierte dabei noch einmal den Beruf des Diakons: Ein Diakon sei ein „Geistlicher mit Schwiegermutter“. Reinert habe diesen Dienst vorbildlich geleistet.

Dass Anton Reinert insbesondere in der Seelsorge der Seniorinnen und Senioren seinen Arbeitsschwerpunkt hatte, wurde deutlich, als sich Pastor Ralf Krüger von der Gustav-Adolf-Gemeinde und die gerontopsychiatrische Fachkraft Nicole Niemann von der Seniorenresidenz an der Nödiker Straße für die so wertvolle gemeinsame Arbeit in der Begleitung der Bewohner in den Seniorenheimen unserer Stadt bedankten.
Dann überbrachte Dietmar Schäfer als Vorsitzender des Pfarrgemeinderates der Propstei den Gruß der gewählten Gremien der drei Gemeinden der Pfarreiengemeinschaft Meppen-Süd und verwies darauf, dass Anton Reinert nun ein Diakon im Ruhestand mit Auftrag sei, denn auch künftig werde er in seelsorglicher Rufbereitschaft stehen und sich um ältere Menschen in den Wohnheimen kümmern. Schäfer wünschte Anton Reinert für die vor ihm liegenden Jahre vor allem Gesundheit, innere Zufriedenheit und Gottes reichen Segen.

1996 wurde er zum Diakon geweiht und wirkte seither in der Propsteigemeinde St. Vitus sowie in Schwefingen und Teglingen.


Faires und ökumenisches Vernetzungstreffen in St.Vitus

34 Vertreter katholischer und evangelischer Kirchengemeinden des Bistums und des Kirchenkreises Osnabrück haben sich jetzt in der Propsteigemeinde St.Vitus, Meppen, zu ihrem zweiten Vernetzungstreffen "Faire Gemeinde" getroffen.
Die vor zwei Jahren begonnene Aktion soll neue Impulse geben, die urchristlichen Themenfelder Bewahrung der Schöpfung und solidarischen Handeln verstärkt im Gemeindealltag zu leben. Die Voraussetzung für die Auszeichnung als "Faire Gemeinde" ist eine Selbstverpflichtung, in der mindestens fünf ökologische und faire Kriterien für das Gemeindeleben festgeschrieben werden. Darüber hinaus können die Gemeinden jedoch individuell weitere Schwerpunkte entwickeln.

In vier Workshops und einem Welt-Café befassten sich die Teilnehmer des ganztägigen Vernetzungstreffens mit der Frage, wie die Aspekte der Aktion Faire Gemeinde konsequenter und praktischer in den Alltag der Gemeinden integriert werden können. Themen waren u.a. die auftretenden Schwierigkeiten, wenn Gemeindegruppen oder auch die Hauptamtlichen nicht "mitziehen" oder wie öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen aussehen können.
Breiten Raum nahm schließlich der Austausch zwischen den Teilnehmenden ein. So wurden Erfahrungen mit einzelnen Aktionen als auch eine Vielzahl an unterstützenden Materialien vorgestellt. Für die Gemeinden, die sich noch auf dem Weg zur Fairen Gemeinde befinden, als auch für die bereits ausgezeichneten Gemeinden wurden so die ergänzenden, lebhaften Diskussionsrunden zu einer wahren Schatztruhe an Anregungen und Ermutigungen.
Sofort umgesetzt wurden die eigenen Ansprüche bereits während des ganztägigen Treffens: Es wurde darauf geachtet, dass die Verpflegung sowohl jahreszeitlich angemessen als auch weitestgehend regional angeboten wurde und es wurde das Mehrzweckgeschirr der Gemeinde benutzt.
Abschließend berichtete Dirk Steinmeyer von der initiierendenSüdNord Beratung in Osnabrück, dass sich nun fast ein Drittel der katholischen Gemeinden des Bistums und zunehmend auch evangelische Kirchengemeinden für das Thema interessieren: "Wir sind auf einem guten Weg und freuen uns über das große Engagement der vielen Aktiven."

Umweltbeauftragter des Bistums Osnabrück: Alois Plüster


Propsteigemeinde St. Vitus ist faire Gemeinde

Es ist soweit!

Nach zwei Jahren der Vorbereitung und zahlreicher Gespräche und Überlegungen in den Gremien wurden wir am Sonntag den 05. Oktober faire Gemeinde!
p<>. D.h. die Propsteigemeinde St. Vitus hat eine freiwillige Selbstverpflichtung unterschrieben und wird zukünftig bei ihren zahlreichen Aktivitäten fünf ökologische bzw. faire Kriterien brücksichtigen.

Aus diesem Anlass überreichte uns Fr. Frau Andrea Tüllinghoff von der Kommission Mission-Entwicklung-Frieden des Bistums Osnabrück die vom Bischof Franz Josef Bode unterschriebene Urkunde und das Siegel im Rahmen eines thematisch gestalteten Familiengottesdienstes.

Viele Gemeindemitglieder nutzten das traditionelle Kirchencafe zum Thema Erntedank, zu dem es auch wieder selbstgebackenes Brot gab.


Pater Abraham erläutert künstlerisches Konzept zum Kolumbarium


Der Prior der Abtei Königsmünster / Meschede Pater Abraham hat die Gremien der Pfarreiengemeinschaft bei der Ausgestaltung des Kolumbariums beraten. Zu den Hintergründen der künstlerischen Gestaltung informierte er in einem Predigtgespräch während und nach dem Abendgottesdienst am 22. Juni.

Feierliche Einführung unseres neuen Seelsorgers: Pfarrer Rainer Lührmann

Am Sonntag den 15. Juni fand in einem feierlichen Hochamt die Einführung unseres neuen Seelsorgers Rainer Lührmann statt. Der Nachfolger von Pater Benny wurde in einem anschließenden Empfang von zahlreichen Gemeindemitgliedern begrüßt. Wir freuen uns über seinen Dienst in unserer Pfarreiengemeinschaft und wünschen ihm alles Gute und Gottes Segen.


Ökomenischer Gottesdienst zur Einweihung des Kolumbariums

Am Sonntag den 25. Mai 2014 wurde unter großer Beteiligung der Gemeinde das neue Kolumbarium eingeweiht.


Benny ist weg aber nicht verschwunden...

In einem feierlichen Gottesdienst wurde nach fast fünf Jahren unser Pater Benny am Sonntag den 11.05.2014 verabschiedet. Während eines anschließenden Empfangs im Gemeindehaus bestand Gelegenheit zum persönlichen Dank und Austausch.

Die Pfarreiengemeinschaft sagt herzlichen Dank und wünscht für die zukünftigen Aufgaben in Esterfeld, Fullen / Versen und Rühle gutes Gelingen und Gottes Segen.


Bernward Rümpker – neuer Diener der Gemeinde.

Am Samstag, den 10. Mai 2014, weihte Bischof Franz-Josef Bode vier Diakone im Dom zu Osnabrück. Einer von ihnen, Bernward Rümpker aus unserer Gemeinde, wird zukünftig nebenberuflich das Team der Hauptamtlichen unterstützen. Geboren und aufgewachsen in Bokeloh, Abitur am Gymnasium Marianum, Studium der Theologie und Sozialpädagogik in Münster sind nur einige seiner bisherigen Stationen. Neben seiner beruflichen Tätigkeit in der Rechtsberatung beim Sozialverband Deutschland (SoVD) machte er sich vor viereinhalb Jahren auf den Weg zum Diakon und ließ sich dazu in Osnabrück und Würzburg aus- und weiterbilden.
In einem bewegenden Weihegottesdienst, zu dem viele Meppener Weggefährten und Familienmitglieder angereist waren, umriss unser Bischof Franz-Josef mit deutlichen Worten die Aufgaben des Diakons: „Nicht in den eigenen Grenzen bleiben und in der eigenen Wehleidigkeit verharren – Diakon heißt Sendung und Auftrag und bedeutet versöhnende Zuwendung zu den Menschen.“
Besonders wurden auch die Ehefrauen der Diakone in die Weihe eingebunden: So verband Bode den Dank für die bisherige Unterstützung mit der Bitte um Begleitung und Rückenstärkung beim zukünftigen Dienst.
„Bleiben Sie in der Kraft des Heiligen Geistes Diakone – das heißt Dienende!“, so mahnte der Bischof am Schluss. „Bleiben Sie Stachel im Fleisch der Gemeinde und holen Sie die Menschen vom Rand der Gesellschaft in die Mitte


Firmung 2014

Am 29. März fand die diesjährige Firmung statt. Seit Oktober bereiteten sich 52 Firmlinge auf das Sakrament vor.
Firmspender war in diesem Jahr Domkapitular Alfons Strodt aus Osnabrück.


Solidaritätslauf im Dekanat Emsland Mitte

Am Sonntag den 23. März fand wieder der jährliche Ökumenische Solidaritätslauf mit großer Beteiligung auch im Dekanat Emsland Mitte statt. Motto in diesem Jahr war:
Südsudan - Schulen für eine bessere Zukunft. Nach fast 50 Jahren Bürgerkrieg wurden Projekte für Bildung und Gesundheit in den Diözesen Torik und Rumbek unterstützt. Zahlreiche
Nähere Informationen zum Misereorprojekt finden Sie hier

Am Sonntag den 23. März 2014 findet im ganzen Dekanat Emsland Mitte der Solidaritätslauf statt. Ob zu Fuß, mit Inlinern oder dem Fahrrad - von Gemeindehaus zu Gemeindehaus gilt es zunächst Sponsoren und dann Kilometer zu sammeln. Informationen in den Pfarrbüros.


Auftaktveranstaltung faire Gemeinde am 22. März 2014

Seit zwei Jahren beschäftigt sich die Propsteigemeinde mit der Zertifizierung zur fairen Gemeinde. Am 22. März 2014 fand hierzu die offizielle Auftaktveranstaltung in der Propsteigemeinde statt. Unter Beteiligung der verschiedenen Gruppen und Gremien sowie hauptamtlicher Mitarbeiter wurde der aktuelle Zwischenstand erörtert und neue Ziele diskutiert. Dirk Steinmeyer von der Süd-Nord-Beratung aus Osnabrück berichtete hierzu von der bistumsweiten Aktion und gab zahlreiche Hinweise und Tipps.

Nähere Informationen hier.


Firmlinge in Esterwegen

Am Samstag den 8. Februar 2014 besuchten die Firmlinge das ehemalige Konzentrationslager Esterwegen. Nach einem Einführungsvortrag beschäftigten sich die Jugendlichen mit dem Dokumentationszentrum und nahmen an einer Führung durch das dortige Kloster teil.


Wochenende der Pfarrgemeinderäte in Papenburg


Am 24. + 25. Januar trafen sich die Pfarrgemeinderäte des Pfarreien-gemeinschaft Meppen Süd in der HÖB in Papenburg zur Klausurtagung.
Unter der Leitung der Dekanats-referentin Frauke Neuber beschäftigten sich die Mitglieder mit der Übertragung der Beschlüsse vom katechetischen Prozess in die Gemeinden.


137 Sternsinger sammeln 10.400 €

Auch in diesem Jahr zogen wieder zahlreiche Sternsinger durch die Straßen unserer Gemeinden und brachten den Segen in die Häuser.
Die Spendenaktion hatte in diesem Jahr den Schwerpunkt Malawi. Mehr Informationen auf der Sternsingerseite.


Pfarrfest der Propsteigemeinde

Am 13. Juni 2013 fand bei strahlendem Sonnenschein das Pfarrfest der Propsteigemeinde statt.

Hier ein paar Impressionen....